Die Kreative Schreibwerkstatt findet einmal im Monat samstags im Eltern-Kind-Zentrum Mödling statt. Kinder und Jugendliche probieren verschiedene Schreibmethoden aus, lassen ihre Gedanken frei und entdecken ihr Schreibtalent – ohne Druck und Notenstress.
In den Sommerferien wird vier Tage lang geschrieben, gestaltet und inszeniert: eine eigene Zeitung, ein Theaterstück oder ein Songtext. Die Kreative Schreibwerkstatt bietet Zeit mit Gleichgesinnten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Gähnen und Lustlosigkeit beim Lernen mindern Konzentration und Merkfähigkeit. Frische Luft, Tageslicht, Obst statt Süßem, regelmäßige Pausen und viel Wasser: Fünf einfache Anregungen, mit denen Lernen trotz Müdigkeit gelingt.
Viele Kinder sind zu perfektionistisch und zu kritisch mit sich selbst. Das Gehirn ist wie ein Muskel, der trainiert werden muss – Lernen braucht Geduld, Lob und Erfolgserlebnisse. In der Lerntherapie steht deshalb im Mittelpunkt, was das Kind gerne mag und gut kann.
„Hör doch genau zu!“ hilft nicht, wenn ein Kind eine auditive Wahrnehmungsschwäche hat – das Ohr arbeitet fehlerfrei, aber die Verarbeitung im Gehirn ist beeinträchtigt. Woran man eine Schwäche der auditiven Aufmerksamkeit erkennt und wie sie trainiert werden kann.
Das Seminar „SI – Kinder mit allen Sinnen fördern“ vermittelt Pädagoginnen und Pädagogen in vier Modulen die Grundlagen der sensorischen Integration: Wie Wahrnehmungsschwächen erkannt werden und wie Kinder im Kindergarten-, Schul- und Hortalltag praktisch gefördert werden können.
Im Workshop „Konflikte als Giraffe lösen“ lernen Kinder die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation kennen: Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen, ausdrücken und Konflikte lösen, ohne dass die Freundschaft darunter leidet.
Der Advent ist ideal, um die Wahrnehmung von Kindern spielerisch zu fördern: Riechen, Fühlen, Schmecken, Hören und Sehen lassen sich mit einfachen Spielen wie Geruchsmemory, Fühlsäckchen oder Keksebacken trainieren – ganz ohne Leistungsdruck und mitten im Familienalltag.
Wenn Kinder ähnliche Buchstaben verwechseln oder Fehler überlesen, steckt oft eine visuelle Differenzierungsschwäche dahinter – kein mangelndes Bemühen. Die gute Nachricht: Die visuelle Wahrnehmung lässt sich gezielt trainieren und verbessert damit Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wenn Rechnen trotz Übens schwerfällt, liegt die Ursache oft in der Wahrnehmung: Mengen einschätzen, Reihenfolgen bilden oder Raumlagen erkennen sind Grundlagen des Rechnens. Werden diese Basisfähigkeiten trainiert, verbessern sich auch die Mathe-Leistungen.
Auch drinnen brauchen Kinder Bewegung – besonders jene mit Gleichgewichtsschwäche, denen Stillsitzen schwerfällt. Mit Pölstern, Matten, Rollbrett oder Musik lässt sich die Wohnung in einen Bewegungsparcours verwandeln: Das fördert die Eigenwahrnehmung und macht ruhiger und konzentrierter.
Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten zappeln, hören nicht zu und verlieren in der Schule schnell den Anschluss. Aufmerksamkeit lässt sich aber trainieren – wichtig ist, die Ursachen zu erkennen und das Kind gezielt zu unterstützen.
Im Schreibtraining verarbeiten Kinder ihre Sinneseindrücke kreativ, bauen spielerisch ihren Wortschatz aus und gewinnen Vertrauen in ihre Talente – ganz ohne Angst vor Fehlern. Nebenbei verbessert sich auch die Rechtschreibung.
Ständige visuelle und akustische Reize überfordern Kinder wie Erwachsene: Man hört nicht mehr zu, schläft schlecht und ist gereizt. Bewusste Pausen, reizarme Rückzugsorte und Zeit in der Natur helfen, die Reizflut im Alltag zu reduzieren.
Lob motiviert – Kinder wie Erwachsene. Ein persönliches Lob-Album mit den schönsten Komplimenten lenkt den Blick auf verborgene Stärken und Ressourcen und weckt Mut zur Veränderung. Eine einfache Übung für mehr Selbstvertrauen im Alltag.
Nach der Karenz zurück in den Beruf: Wer seine Stärken kennt, klare Vorstellungen vom künftigen Job entwickelt und mit überzeugenden Unterlagen ins Bewerbungsgespräch geht, startet leichter wieder durch. Tipps für einen gelungenen Wiedereinstieg.